Mobilitätsangebote
Der Mobilitätsbaukasten der Zukunft
Es ist Montagabend. Der letzte Regionalzug nach Hause fährt in 30 Minuten – doch der Bahnhof ist vier Kilometer entfernt, ein Bus kommt nicht mehr. Nicht ganz zufällig steht ein Leihfahrrad um die Ecke. Schnell per App buchen, losradeln, an der Mobilitätsstation abstellen und gleich in den Zug steigen. Mit dem digitalen Deutschlandticket erübrigt sich der Fahrscheinkauf. Ohne diese Kombination aus Bike-Sharing und ÖPNV wäre die Verbindung weg gewesen.
Das ist nur ein Beispiel. Aber je vielfältiger die verfügbaren Mobilitätsangebote sind, desto unkomplizierter, flexibler und nachhaltiger lässt sich der Alltag gestalten.
Zu den InhaltenInhalt
Shared Mobility und Mobilitätsstationen
Shared Mobility umfasst Verkehrsmittel, deren Nutzung sich mehrere Personen teilen („geteilte Mobilität“). Dazu zählen Carsharing, Bikesharing, geteilte E-Scooter und E-Roller, betriebliche Fahrgemeinschaften und private Mitfahrgelegenheiten. Sie werden oft von neuen Mobilitätsdienstleistern angeboten und bilden zunehmend eine Alternative und Ergänzung zum eigenen Fahrzeug und zum ÖPNV.
Shared Mobility, Mobilitätsstationen und Mobilitätszentralen punkten mit:
- Niedrige und transparente Kosten: Shared Mobility kann die Nutzungskosten reduzieren, indem die Anschaffungs- und Wartungskosten der Verkehrsmittel auf eine größere Zahl von Nutzenden verteilt werden.
- Flexibilität: Geteilte Fahrzeuge und Mobilitätsstationen erweitern die Reichweite des öffentlichen Verkehrs und erhöhen die Angebotsvielfalt in der Verkehrsmittelwahl.
- Zugänglichkeit: Der Fahrzeugkauf entfällt und Fahrzeuge stehen auch für spontane Nutzungen zur Verfügung.
- Verkehrsreduktion: Fahrgemeinschaften reduzieren das Verkehrsaufkommen und Sharing-Fahrzeuge die Anzahl privater Pkw in Städten.
Verfügbare Angebote
Anbieter geteilter Pkw stellen Privatpersonen und Betrieben in Deutschland rund 18.000 Pkw zur Verfügung. Die Anzahl der registrierten Carsharing-Nutzenden nahm von 2022 bis 2024 um 60 Prozent auf 5,5 Mio. zu, und die Zahl der Gemeinden mit Carsharing-Angeboten stieg von 2023 auf 2024 um mehr als 8 Prozent.
Das Angebot geteilter E-Scooter, E-Roller und Fahrräder entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch. Bikesharing-Anbieter wie die Leipziger nextbike GmbH und die Deutsche Bahn Connect GmbH (Call a Bike) bieten in Deutschland 2025 rund 115.000 Bikesharing-Räder inklusive über 57.000 E-Bikes und über 1.900 Lastenräder an.
Fahrgemeinschaften werden meist zwischen Privatpersonen über Internetplattformen organisiert. Die deutschen Anbieter haben sich im Mitfahrverband e.V. zusammengeschlossen. Einige Verkehrsverbünde (z.B. Hamburg und Frankfurt am Main) kooperieren ebenfalls mit Fahrgemeinschafts-Plattformen, um sogenannte ÖPNV-Fahrgemeinschaften zu fördern.
Mobilitätsstationen bündeln in der Nähe einer Haltestelle des ÖPNV oder Fernverkehrs Stellplätze für Bike- und Carsharing, attraktive Fahrradabstellanlagen und Ladestationen für E-Fahrzeuge. München plant beispielsweise 200 Mobilitätspunkte, 1600 Carsharing-Parkplätze und 675 Abstellfläche für Mikromobilität. Düsseldorf feierte 2024 bereits die Eröffnung ihrer 200sten Mobilitätsstation.
Digitale Reise- und Routenplanung
Vom E-Roller in die S-Bahn und danach aufs Sharing-Fahrrad – viele Apps und Websites bündeln verschiedene Mobilitätsangebote in einer Anwendung. Dort lassen sich Routen flexibel planen, Tickets kaufen und Fahrzeuge reservieren. Spezialisierte Portale bieten zudem nutzerbasierte Infos und gemeinschaftlich gepflegte Geodaten, besonders für Freizeitaktivitäten.
Angebote zur Reise- und Routenplanung punkten mit:
- Komfort und Zugänglichkeit: Die verkehrsmittel-übergreifende Routen- und Reiseplanung erhöhen die Attraktivität und Zugänglichkeit der verschiedenen Angebote.
- Kosten und Nachhaltigkeit: Die Kombination verschiedener Angebote schont den Geldbeutel und sichert ein nachhaltig tragfähiges Mobilitätsangebot.
Verfügbare Angebote
Das Angebot reicht von Plattformen des öffentlichen Verkehrs über touristische Angebote und freie Geoinformations-Datenbanken bis hin zu Outdoor-Portalen. Zum Beispiel:
Öffentlicher Nah- und Regionalverkehr
- Verbunds-Apps wie z.B. hvv switch (Hamburg), Jelbi (Berlin), LeipzigMOVE, MVGO (München) und Wohin Du Willst (DB Regio): Bündeln regionale ÖPNV- und Sharing-Angebote in einer App
- DB Navigator: Fahrscheine und Verbindungen im öffentlichen Verkehr
- bahnhof.de: Informiert über Ausstattung und Barrierefreiheit von Bahnhöfen – z. B. Aufzugsstatus
- Moovit: Internationale Routenplanung mit Kostenvergleich und Störungsinfos
- citymapper: Liefert anhand von Reiseprofilen in vielen Städten weltweit Routenvorschläge und Preisvergleiche
Tourismus und Fernverkehr
- omio und Rome2Rio: Vergleichen schnell Bahn, Fernbus und Flug – auch international
- seat61.com: Bietet detaillierte Infos zur Zugreiseplanung weltweit – ideal für Bahn-Fans
Outdoor, Freizeit und Geodaten
- komoot und outdooractive: Bieten Tourenvorschläge für Wandern, Radfahren und andere Outdoor-Aktivitäten
- Guru Maps und OsmAnd: Stellen OpenStreetMap-Daten (wie z.B. die Straßenoberfläche) auf thematischen Karten (Rad, Wandern, ÖV) offline zur Verfügung– perfekt um durch’s Funkloch zu graveln!
- wheelmap: Hilft Rollstuhlnutzenden, barrierefreie Orte wie Cafés, Arztpraxen oder Toiletten zu finden
Radverkehr und Mikromobilität
Die Mikromobilität umfasst alle eher kleinen Verkehrsmittel. Neben dem klassischen Fahrrad gehören auch Lastenräder, (S-)Pedelecs („E-Bikes“) und Elektrokleinstfahrzeuge wie E-Scooter, (in Deutschland derzeit nicht regulierte) elektrische Einräder und E-Mopeds zu dieser Gruppe.
Elektrokleinstfahrzeuge lassen sich sehr gut mit dem öffentlichen Verkehr kombinieren, dürfen aber nicht in allen Verkehrsunternehmen mitgenommen werden. Falträder und gefaltete Kinderanhänger hingegen dürfen in Zügen grundsätzlich kostenlos mitgeführt werden. Fahrräder (außer Lastenräder) dürfen im regionalen Schienenverkehr (und auf einigen IC-Strecken) grundsätzlich mitgenommen werden, die Kosten dafür unterscheiden sich jedoch nach Bundesland und Verkehrsverbund.
In Deutschland noch wenig bekannt sind S-Pedelecs. Dies sind elektrisch unterstützte Fahrräder, die sich äußerlich vor allem durch das für alle Kleinkrafträder verpflichtende Versicherungskennzeichen unterscheiden. Sie unterstützen jedoch bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h und dürfen daher Radwege nur dann benutzen, wenn diese explizit für S-Pedelecs freigegeben sind.
Zwischen 2008 und 2024 stieg der Wegeanteil des Radverkehrs in urbanen Räumen von 9 auf 11 Prozent, wobei die Zahlen mit gewissen Unsicherheiten behaftet sind.
Ungünstige Wetterbedingungen, steile Wege, gesundheitliche Einschränkungen oder der Transport von Menschen und Gegenständen sind für viele ein Hemmnis für die Nutzung – doch können auch hier Lastenräder, Anhänger, elektrische Unterstützung und Spezialräder Abhilfe verschaffen.
Radverkehr und Mikromobilität sind
- Gesundheitsfördernd: Radfahren stärkt Rücken, Gelenke, Herz und Kreislauf, befreit die Atemwege, kurbelt den Fettstoffwechsel an und fördert sogar das seelische Wohlbefinden
- Schnell: Durch den Entfall der Parkplatzsuche trumpft Mikromobilität auf Strecken bis zu 5 – 10 km.
- Kosteneffizient: geringe Nutzungskosten
- Umweltschonend: lokal emissionsfrei, klimaschonend und leise
Besonders in ländlichen Regionen müssen Bikesharing-Angebote, Mobilitätsstationen und die Radverkehrsinfrastruktur zügig ausgebaut werden.
Verfügbare Angebote
Leasing-Modelle wie Firmenräder für Arbeitnehmende und Fahrrad-Abos senken finanzielle Hürden und bieten attraktive Konditionen zur Diebstahlversicherung.
Bikesharing-Anbieter stellen flexible Mobilitätslösungen – auch im Bereich Lastenräder – bereit (siehe shared mobility).
Für Pendelnde bieten Bike+Ride-Anlagen mit praktischen Abstellmöglichkeiten nahe Bahnstationen (Fahrradparkhäusern, automatisierte Garagen oder witterungsgeschützte Abstellanlagen) einen komfortableren Umstieg zwischen Fahrrad und öffentlichem Verkehr und können somit das Einzugsgebiet des öffentlichen Verkehrs um ein Vielfaches vergrößern.
E-Scooter sind mit über einer Million Stück in Deutschland mittlerweile ebenfalls weit verbreitet. Davon werden rund 200.000 von diversen Anbietern zur Miete angeboten. Sie gelten in Deutschland als Kraftfahrzeuge mit der einhergehenden Versicherungspflicht, Betriebserlaubnis, Promillegrenze und Verbot der Nutzung von Gehwegen und Parkanlagen.
Öffentlicher Verkehr, Fahrdienste und Automatisierung
Der öffentliche Verkehr (ÖV) umfasst alle Verkehrsformen, die der Allgemeinheit zugänglich sind und stellt einen wesentlichen Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge dar. Zu den Angeboten des ÖV gehören beispielsweise Busse und Züge des Nahverkehrs, der Fernverkehr mit Bussen, Zügen, Flugzeugen und Fähren, aber auch Fahrdienste von Taxis. Im Fernverkehr beispielsweise ist die Bahn laut einer Auswertung von Mobilfunkdaten mit einem Anteil von 56 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel (vor Auto/Bus mit 32, Flugzeug mit 7 Prozent und 5 Prozent nicht klassifizierten). An der Schnittstelle von privat genutzten Pkw zum ÖV kommt Park-and-Ride-Stationen eine besondere Bedeutung zu. Insbesondere in ländlichen Räumen können Bike-and-Ride-Stationen und in Zukunft auch automatisierte Bedarfsverkehre die Attraktivität des ÖV deutlich steigern.
Öffentlicher Verkehr, Fahrdienste und Automatisierung sind:
- Kostengünstig: Insbesondere für Vielfahrende und Nutzende von Job- und Deutschlandtickets.
- Komfortabel: Die Reisezeit kann anderweitig genutzt werden und die Parkplatzsuche entfällt.
- Barrierefrei: Insbesondere für Menschen, die aufgrund einer Behinderung selbst keine Fahrzeuge steuern können oder dürfen, ist der ÖPNV eine wichtige Voraussetzung zur sozialen Teilhabe.
- Umweltfreundlich: Durchschnittlich besetzte Busse reduzieren den Ausstoß von Schadstoffen im Gegensatz zu durchschnittlich besetzten Pkw dabei um fast 50 Prozent und Regionalzüge sogar um 60 – 80 Prozent.
Verfügbare Angebote
Im Fernverkehr ergänzen kommerzielle Anbieter mit eigenen Zug- und Busverbindungen das Angebot der Deutschen Bahn. Für Pendelnde, die nicht täglich fahren, bietet die Bahn spezielle Angebote wie Mehrfahrtenkarten. Auch Reisen innerhalb Europas sind dank verschiedener direkter Bahnverbindungen, darunter mehrere Nachtzüge, oder mit dem Bus relativ schnell und bequem möglich.
Mit dem Deutschlandticket können Fahrgäste bundesweit alle Verkehrsmittel des ÖPNV nutzen. Private Anbieter des Deutschlandtickets flexibilisieren und erweitern das Abo um Carsharing, E-Scooter und geteilte E-Bikes.
Bedarfsverkehre wie Anruflinien- und Anrufsammeltaxis sowie Rufbusse, werden insbesondere zu Zeiten und in Gebieten mit geringem ÖPNV-Angebot angeboten.
Taxen und kommerzielle Fahrdienste werden in Deutschland mithilfe von Apps wie Uber, Bolt und FREENOW und anderen Taxi-Apps vermittelt. Sie sind in der Regel jedoch teurer als ÖPNV-Bedarfsverkehre.
Automatisierte Fahrzeuge könnten zukünftig als Linienverkehre und als Bedarfsverkehre (ähnliche wie Ruftaxis) eingesetzt werden. Ein besonderes Potenzial liegt dabei in der Bereitstellung von Angeboten in Regionen mit geringer Nachfrage, in denen der Einsatz eines Linienbusses mit Fahrerin oder Fahrer nicht wirtschaftlich ist. In einigen Ländern sind autonome Fahrzeug bereits im Straßenverkehr erlaubt, in Deutschland bislang nur mit Sondergenehmigung.
Der private Pkw und neue Fahrzeugkonzepte
Viele Menschen in Deutschland sind auf private Kraftfahrzeuge angewiesen. Innovative Dienstleistungen, Infrastrukturoptimierungen und neue Fahrzeugkonzepte können jedoch helfen, die Kostentransparenz zu erhöhen, die Effizienz der Nutzung zu erhöhen und die Fahrzeugauswahl zu verbessern. Hinweis: Fahrgemeinschaften werden im Kapitel Shared Mobility und Mobilitätsstationen behandelt.
Der private Pkw und neue Fahrzeugkonzepte punkten mit:
- Verfügbarkeit und Flexibilität: Das eigene Auto ist verfügbar und flexibel einsetzbar. Insbesondere in ländlichen oder schlecht angebunden Gegenden sind Menschen häufig auf eigene Fahrzeuge angewiesen. Als Baustein im Mobilitätsbaukasten ist das eigene Auto auch mit dem ÖV kombinierbar.
- Barrierefreiheit: Für Personen mit bestimmten körperlichen Einschränkungen, kann die Nutzung privater Fahrzeuge den Alltag deutlich erleichtern und die Bewegungsfreiheit erhöhen.
- Effizienz und Kostentransparenz: Durch die Nutzung von temporären Nutzungsverträgen wie Leasing und das Teilen von Fahrzeugen, die Kombination mit dem ÖV und durch effiziente sowie elektrische Fahrzeuge lassen sich Emissionen und Kosten sparen.
Verfügbare Angebote
Privates Car-Sharing bezeichnet die gemeinschaftliche Nutzung von Privatautos, die anderen Personen über Plattformen oder innerhalb geschlossener Gemeinschaften zur Verfügung gestellt werden. Der Verkehrsclub Deutschland bietet hierzu ausführlichere Informationen.
Leasing ist eine Form des Mietvertrags mit einer festen Laufzeit und festgelegten Serviceintervallen.
Ein Auto-Abo bietet dagegen kürzere Laufzeiten und die Möglichkeit, komfortabel verschiedene Pkw und Antriebsoptionen auszuprobieren.
Die Langzeitmiete ist meist etwas teurer, bietet aber ebenfalls kürzere Laufzeiten und ist eher für Firmenkunden geeignet. Im Gegensatz zum Leasing sind beim Auto-Abo und der Langzeitmiete die meisten laufenden Kosten bereits enthalten.
Nutzende von Park and Ride-Anlagen können das private Fahrzeug bequem mit dem ÖV kombinieren, beispielsweise, um zur Arbeit zu pendeln oder um zu verreisen.
Beim smart parking wird die Verfügbarkeit von Parkplätzen mithilfe von Echtzeitdaten via Apps oder Displays an Parkplatzsuchende übermittelt und es ermöglicht die digitale Bezahlung der Parkgebühren.
Batterieelektrische Fahrzeuge fahren mit Strom und entlasten so die Luft von Verbrennungsschadstoffen. Insbesondere wenn erneuerbarer Strom geladen wird, ist die Nutzung deutlich umweltfreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Kann das Fahrzeug zuhause geladen werden, spart man gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren deutlich bei den Energiekosten. Eine barrierefreie Ladeinfrastruktur ermöglicht es auch Menschen mit Behinderungen, Elektrofahrzeuge aufzuladen.
Weitere Informationen zu alternativen Antrieben und Kraftstoffen inklusive Reichweiten und Ladeinfrastruktur sowie einen Pkw-Kostenrechner finden Sie im Hauptmenü.
Leichtelektromobile (LEM) sind kleine, batteriebetriebene, vierrädrige Kraftfahrzeuge wie der Renault Twizy. Sie dürfen in manchen Bundesländern bereits ab dem Alter von 15 Jahren gefahren werden. Aufgrund des geringen Gewichts und der niedrigen Leistung sind LEMs sehr verbrauchsarm. Die kompakte Bauart erleichtert außerdem die Parkraumsuche.
Einer DLR-Studie zufolge könnten solche Fahrzeuge 75 Prozent der heute mit Pkw zurückgelegten Wege und 50 Prozent der mit Pkw zurückgelegten Fahrzeugkilometer ersetzen. Die Europäische Kommission plant daher, eine neue Fahrzeugklasse für kleine, erschwingliche Elektrofahrzeuge namens M0 einzuführen.
Rechtlicher Hinweis
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit dieser Informationsplattform zur Verkehrs- und Mobilitätswende. Darüber hinaus erhalten Hersteller und Händler Informationen zur Umsetzung der novellierten Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV). Dabei handelt es sich um allgemeine Hinweise, die nicht rechtsverbindlich sind. Für konkrete Fragen ist ggf. eine Rechtsberatung einzuholen. Die dena übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der mittels des Online-Tools zur Erstellung eines Pkw-Labels berechneten Ergebnisse. Entscheidend sind u. a. die Herstellerangaben.