Ob zur Arbeit, zum Sport oder auf dem Weg zum Einkaufen: Durchschnittlich ist jede und jeder täglich 80 Minuten unterwegs. Das ist positiv: Eine moderne, offene Gesellschaft braucht Bewegung und Austausch. Gleichzeitig tragen die Menschen mit ihrer Mobilität auch Verantwortung. Das gilt insbesondere für den Umweltschutz. So zählt der Verkehr – im Gegensatz zur Industrie oder Energiewirtschaft – zu den wenigen Bereichen, in denen Deutschland beim Thema Klimaschutz nicht von der Stelle kommt. Seit 1990 schwanken die jährlichen CO2-Emissionen um die 160 Millionen Tonnen, während Deutschland insgesamt seinen Ausstoß um 31 Prozent reduzieren konnte. Damit der Mobilitätssektor seinen Beitrag leisten zum Klimaschutz leisten kann, braucht es eine Verkehrswende

Wie das nach Jahrzehnten der Stagnation gelingen soll? In den vergangenen Jahren hat das Fahrrad eine kaum für möglich gehaltene Renaissance und den Aufstieg des E-Bikes erlebt. Die Digitalisierung eröffnet völlig neue Möglichkeiten, um verschiedene Verkehrsmittel effizient miteinander zu verknüpfen. Das gilt in besonderer Weise für den ÖPNV. Und im Straßenverkehr – auf den etwa 95 Prozent der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich entfallen – setzen sich umweltschonende Innovationen durch. Siehe Elektromobilität und Erdgas, perspektivisch synthetische Kraftstoffe und Wasserstoff. Hier ein Überblick zum Status quo bei den einzelnen Verkehrsmitteln.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Deutsche Energie-Agentur GmbH

Rechtlicher Hinweis

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert im Umfang dieser Informationsplattform zur Verkehrs- und Mobilitätswende. Darüber hinaus erhalten Hersteller und Händler Informationen zur Umsetzung der novellierten Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV). Die Ausführungen in diesem Informationsportal sind mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und anderen Fachakteuren abgestimmt und geben ihre gemeinsame Auffassung wieder. Dabei handelt es sich um allgemeine Hinweise, die nicht rechtsverbindlich sind. Für konkrete Fragen ist ggf. eine Rechtsberatung einzuholen. Die dena übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der mittels des Online-Tools zur Erstellung eines Pkw-Labels berechneten Ergebnisse. Entscheidend sind u. a. die Herstellerangaben.