Seit Jahrzehnten genießen Aspekte wie Flexibilität, Individualität und Komfort rund um das Thema Mobilität einen hohen Stellenwert. Sie begründen nach wie vor die große Beliebtheit des Autos.

Und doch wandelt sich unser Verhältnis zum Pkw grundlegend. Erstens schwindet die Kraft des Autos als überragendes Statussymbol. So gilt es insbesondere in Städten vielerorts als chic, keinen Pkw zu besitzen. Zweitens haben Sharing-Konzepte gerade im Reise- und Mobilitätssektor in atemberaubend kurzer Zeit einen enormen Stellenwert erlangt. Die Grundidee: Ich muss das Auto nicht mehr allein besitzen, sondern teile es mit anderen. Dabei können wir uns dank Digitalisierung und Smartphone-Apps jederzeit aus einer großen Auswahl den Service wählen, den wir gerade benötigen.

Was allen neuen Ansätzen gemeinsam ist: Knappe Ressourcen wie der Parkraum in den Städten werden effizienter genutzt. Immerhin steht ein Auto durchschnittlich pro Tag 23 Stunden ungenutzt herum, was auch angesichts von 43 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw schlicht ineffizient ist. Zudem helfen Sharing-Ansätze vielfach, Verkehrs- und Umweltbelastungen zu reduzieren. Das gilt insbesondere für Alternativen zum Auto: Fahrräder, E-Bikes, E-Roller und E-Scooter. Idealerweise ergänzen Sharing-Angebote nahtlos bestehende ÖPNV-Angebote. Ergebnis: mehr Komfort und Lebensqualität, weniger Umweltbelastung und Staus.

Welche Möglichkeiten bieten Ihnen die verschiedenen Sharing-Angebote im Alltag?

Free-floating Sharing

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Stationsbasiertes Sharing

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Privates Carsharing

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Ridesharing / Mitfahrdienste

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Carpooling

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Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Deutsche Energie-Agentur GmbH

Rechtlicher Hinweis

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz mit dieser Informationsplattform zur Verkehrs- und Mobilitätswende. Darüber hinaus erhalten Hersteller und Händler Informationen zur Umsetzung der novellierten Pkw-Energie­verbrauchs­kennzeichnungs­verordnung (Pkw-EnVKV). Dabei handelt es sich um allgemeine Hinweise, die nicht rechtsverbindlich sind. Für konkrete Fragen ist ggf. eine Rechtsberatung einzuholen. Die dena übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der mittels des Online-Tools zur Erstellung eines Pkw-Labels berechneten Ergebnisse. Entscheidend sind u. a. die Herstellerangaben.

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