Bei Wind und Wetter

Für die Mobilität von morgen wünsche ich mir die gesellschaftliche Abkehr vom Pkw als einzig wahres Fahrzeug und einen sinnvollen Umgang mit der Nutzung von Kfz. Ein gutes Beispiel sind für mich die Niederlande, die eine große Bereitschaft zur Finanzierung von sicheren Radwegen zeigen. Auch ein Umdenken in der Politik vom autofreundlichen zum menschenfreundlichen Mobilitätskonzept würde ich sehr begrüßen. Und selbstverständlich würde ein gut ausgebauter und bezahlbarer ÖPNV unsere Mobilität erheblich verbessern.

Ich muss aber auch sagen, dass mich die Weiterentwicklung von eBikes und eLastenrädern sowie der zaghafte Trend hin zu einer radfreundlicheren Infrastruktur begeistert. Ebenso die Umstrukturierung bei der Deutschen Bahn hinsichtlich Taktung und möglicher Ziele freut mich sehr.

Eindrückliche Erfahrungen mit Mobilität außerhalb unseres gewohnten Umfelds habe ich während einer Radtour von Amsterdam nach Augsburg gemacht.  Die Verkehrssituation in den Niederlanden erlebte ich, es als Radfahrer wesentlich entspannter und auch die Akzeptanz von Fahrzeugen neben dem Kfz ist wesentlich größer.

Mein Tipp für Menschen, die sich auch umorientieren wollen, ist getreu nach dem Motto von S. Wiesner „Nicht glauben-ausprobieren.“ Ich denke, dass jeder Weg zur Lebenssituation und zum Umfeld passen muss und ich kann nur jedem empfehlen, seinen Weg zu finden. Grundsätzlich muss das ganze im Kopf passieren. Wenn es nicht mehr normal ist, alle Wege mit dem Auto zurückzulegen, sondern abhängig vom Einsatzzweck ein passendes Verkehrsmittel, unter der Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Faktoren, zu Einsatz kommt, dann ist man auf einem guten Weg.

Radfahren geht eigentlich immer

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Rechtlicher Hinweis

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) informiert im Umfang dieser Informationsplattform zur Verkehrs- und Mobilitätswende. Darüber hinaus erhalten Hersteller und Händler Informationen zur Umsetzung der novellierten Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV). Die Ausführungen in diesem Informationsportal sind mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und anderen Fachakteuren abgestimmt und geben ihre gemeinsame Auffassung wieder. Dabei handelt es sich um allgemeine Hinweise, die nicht rechtsverbindlich sind. Für konkrete Fragen ist ggf. eine Rechtsberatung einzuholen. Die dena übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der mittels des Online-Tools zur Erstellung eines Pkw-Labels berechneten Ergebnisse. Entscheidend sind u. a. die Herstellerangaben.